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Erotische Phantasien

Schlossnacht der  O

Als wir das Schloss betreten wollen, werden wir am Eingang vom Wächter gefragt was unser Begehr sei. Ich antworte „Meinem Herrn lustvoll zu dienen.“ Wir werden eingelassen. Ich trage eine schwarze Unterbrustcorsage, die meine nackten Brüste zur Schau stellt, und einen roten Satinrock, der vorne und hinten geschlitzt ist, so dass meine intimsten Körperregionen einsehbar sind. Das für eine O obligatorische Halsband sowie Hand- und Fussmanschetten aus schwarzem Leder runden meine Erscheinung als devote Dienerin perfekt ab. Mein Herr sieht in seinem eleganten, schwarzen Anzug sehr attraktiv aus und strahlt eine ruhige, aber bestimmende Dominanz aus.

Als wir den Schlosshof betreten, nimmt mich ein Diener an die Leine und führt mich in einen Raum, wo sich bereits die anderen O’s aufhalten. Dort ist auch Anne-Marie, die dafür sorgen wird, dass alle O’s ihre Bestimmung in dieser Nacht gehorsam erfüllen. Nachdem wir unseren Appetit an einem kleinen Buffet gestillt haben, werden wir von Anne-Marie in den großen Saal, in dem die Herren ihr Dinner einnehmen, geführt. Wir dürfen den Herren, auch den Dienern, niemals direkt ins Gesicht schauen, nur nach Aufforderung reden und die Herren immer mit „Sie“ ansprechen, während sie uns duzen. Während wir die Herren bedienen, fassen sie uns bereits lustvoll in unsere intimsten Bereiche. Vor Erregung lässt die eine oder andere O etwas vom Geschirr fallen. Ich verschütte Sekt, als ein Herr meine harten Nippel berührt. Noch während des Dinners werden wir nacheinander von Anne-Marie in die Aufenthaltsräume der O’s zurückgeführt, um von ihr die Bestrafung für unsere Verfehlungen zu erhalten. Ich lege mich über den Bock und bekomme von ihr 10 Schläge mit der Gerte, meinem Lieblingsspielzeug, auf meinen nackten Po. Zwischen den Schlägen streichelt sie immer wieder mit ihren Händen zärtlich über meine nackten Schultern, meinen Nacken und meinen Po. Diese Kombination aus leichtem Schmerz und süssen Zärtlichkeiten steigert meine Erregung noch mehr.

Nachdem alle O’s ihre Strafen erhalten haben, werden wir in einen großen Saal, wo die Herren in einem großen Stuhlkreis sitzen, geführt. Für die erste Begutachtung laufen alle O’s  in einer Reihe mit gesenkten Blicken und hinter dem Rücken verschränkten Armen an den Herren  vorbei. Danach werden wir einzeln von einem Diener an der Leine vorgeführt und die jeweiligen Herren erläutern die Vorzüge und Art der „Benutzbarkeit“ ihrer O’s. Mein Herr gibt mich zur oralen und vaginalen Verfügbarkeit und leichten Züchtigung frei. Nach der Vorführung werden wir von den Dienern in mehreren Räumen an verschiedenen Stationen (Bock, Andreaskreuz, Bett, Sofa etc) aufreizend positioniert. Dann betreten die Herren die Räume und begutachten uns ausgiebig ein weiteres Mal. Einige Herren streichen mit ihren Händen leicht über meine Brüste und meinen Po. Nun endlich beginnt die von uns O’s so freudig ersehnte öffentliche „Benutzung“. Mein Herr gibt mich mehreren ausgesuchten Herren frei, die sich oral und vaginal mit mir vergnügen. Ich bin extrem erregt und erlebe unzählige Gipfel der Lust. Im Laufe der Nacht legt mich mein Herr mehrmals über den Bock und stellt mich ans Andreaskreuz, um mich mit der Gerte zu züchtigen. Er vergnügt sich auch mit anderen O’s, ist aber trotzdem immer in meiner Nähe um auf mich aufzupassen. Keiner der Herren soll in Versuchung geraten, etwas mit mir zu tun, das ich nicht wirklich selbst möchte.

Nach einer langen, von unbändiger Lust und Erregung erfüllten Nacht zieht sich mein Herr mit mir in das für uns vorbereitete Schlafzimmer zurück. Nachdem er ein letztes Mal seine Lust an mir gestillt hat, schlafen wir beide nackt und völlig erschöpft nebeneinander ein. Ich werde noch einige Tage stolz die Spuren meines Herrn auf meinem Po tragen.

 

Weibliche Dominanz

Du stehst in Hemd und Hose mit gesenktem Kopf vor mir. Ich trage eine schwarze Lackcorsage und einen engen, schwarzen, kurzen Lackrock. „Zieh‘ Dich aus!“ Du ziehst Dich langsam aus. Zu langsam. „Schneller! Sonst hat das Konsequenzen!“ Du machst keine Anstalten schneller zu werden. Als Du endlich vollkommen nackt bist, verschränkst Du demütig Deine Arme hinter Deinem Rücken. Du weißt, was ich von Dir erwarte. Ich gehe um Dich herum und begutachte Dich von oben bis unten. Es gefällt mir, was ich sehe. Dann lege ich Dir das schwarze Lederhalsband an. Deine Erregung ist bereits sichtbar. „Wieviele Schläge hältst Du für angemessen, weil Du Dich nicht schnell genug ausgezogen hast?“ „5“ antwortest Du zögerlich. „10 Schläge sind angemessen! 10 auf jede Seite! Du zählst laut mit und sagst immer dazu, ob es rechts oder links ist!“ Ich befehle Dir, Dich auf das Bett zu knien. Nachdem ich Deinen Po zuerst mit leichten, dann festeren Schlägen meiner Hand aufgewärmt habe, beginne ich nun mit Deiner Strafe. Erst kommt das Paddel zum Einsatz, dann die Peitsche und zum Schluss die Gerte. Du stöhnst bei jedem Schlag lustvoll auf und Deine Erregung ist unverkennbar. Ich setze jeden Schlag sehr gezielt. Zwischendurch streichle ich immer wieder mal mit meinen Händen zärtlich über Deinen Rücken, Deinen Po, kraule Deinen Nacken, bevor der nächste Schmerz unausweichlich kommt. Das gefällt Dir sichtlich. Zwischendurch verzählst Du Dich, was zusätzliche Hiebe zur Folge hat. Nun zieren schöne rote Striemen, die nach wenigen Stunden wieder verschwunden sein werden, Deine Kehrseite.

Nach Deiner Strafe befestige ich die Leine an Deinem Halsband, ziehe Dich daran zu Boden und setze mich auf das Bett. Du kniest vor mir, nach wie vor mit gesenktem Kopf, und erwartest meine Anweisungen. „Zieh‘ meine Stiefel aus!“ Nachdem Du dies gehorsam getan hast, streichle ich mit meinen, in schwarzes Nylon gehüllten, Füßen über Deine Brustwarzen und spiele mit ihnen. „Ich könnte jetzt eine kleine Fußmassage gebrauchen.“ Eifrig massierst und küsst Du meine Füße. Nach wenigen Minuten wandere ich mit meinen Füßen hinunter zu Deiner Männlichkeit und massiere sie. Gleichzeitig streichle, zwirble und kneife ich Deine Brustwarzen mit meinen Fingern. Deine Männlichkeit schwillt immer mehr an. „Habe ich Dir Deine Erregung gestattet?“ „Nein, Herrin.“ „Genau! Bevor ich es Dir erlaube, hast Du erst mich zu verwöhnen!“ Ich befehle Dir vom Boden aufzustehen, nehme ein Bondageseil und bändige damit vorerst Dein Prachtexemplar. Dann gebiete ich Dir, Dich rücklings auf das Bett zu legen. Ich ziehe meinen Lackrock aus, darunter trage ich nur den schwarzen Strapshalter. Ich setze mich auf Dein Gesicht und rücke langsam meine Position zurecht. „So, nun zeig‘ mir wie Du gedenkst, Deine Herrin ausreichend zufrieden zu stellen!“ Du beginnst nun eifrig mich mit Deiner Zunge zu verwöhnen. Hmmm… das kannst Du wirklich sehr gut und ich habe nichts zu beanstanden. Ich lasse mir Zeit, schließe meine Augen und genieße einfach nur noch. Irgendwann explodiere ich geräuschvoll. Das macht Dich nur noch mehr an. Ich beuge mich zu Dir hinunter und massiere mit meinen Händen Dein bestes Stück. Du hältst es kaum noch aus. „Da Du gehorsam warst und Deine Pflicht erfüllt hast, darfst Du jetzt ‚kommen‘!“ Ich massiere Dich fester und es dauert keine Minute, bis auch Du Deine Erfüllung gefunden hast.

Nachdem wir uns wieder angekleidet haben, dankst Du mir und fragst mich, ob auch wirklich alles zu meiner Zufriedenheit war. „Du musst zwar noch ein wenig erzogen werden, aber Du hast Deine Aufgabe heute sehr gut erfüllt und darfst mir weiter dienen.“ Für das nächste Mal werde ich mir eine weitere süße Quälerei für Dich ausdenken.

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